Talk – Alt werden, gesund bleiben
Shownotes
In dieser Folge von Was wir wissen präsentieren wir eine Aufzeichnung der Talk-Reihe "Am Puls" mit dem Titel "Alt werden, gesund bleiben – ein Widerspruch?" vom 4. Juni 2024.
In unserer heutigen Gesellschaft wollen viele alt werden, aber alt sein die wenigsten. Wie wäre es aber, 120 Jahre alt zu werden und dabei möglichst lange gesund zu sein? Geht das überhaupt? Wissenschaft und Forschung versuchen herauszufinden, welche Faktoren für eine hohe Lebenserwartung bei gleichzeitiger Gesundheit ausschlaggebend sind. Wir wissen, es liegt vieles an unserem Lebensstil, der sich zusammensetzt aus gesunder Ernährung, viel Bewegung, wenig Alkohol und vielem mehr. Ein bewusster Umgang mit genetischen Risikofaktoren und regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen sind ebenfalls wichtig.
Die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp und die Molekularbiologin und Altersforscherin Corina Madreiter-Sokolowski diskutierten dazu über Fragen wie: Welche aktuellen Erkenntnisse liefert die Altersforschung? Welche Erfahrungen gibt es aus der Praxis? Worauf können wir speziell achten, um unsere gesunde Lebensspanne zu verlängern? Martina Marx, Gesundheits-Redakteurin bei der Kleinen Zeitung, moderierte die Veranstaltung.
Diese Veranstaltung fand im Orpheum in Graz in Kooperation mit der Kleinen Zeitung statt.
Veranstaltung: Am Puls – Alt werden, gesund bleiben – ein Widerspruch?
Kontakt: podcast@fwf.ac.at
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Dieser Podcast ist im Auftrag des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF entstanden.
Redaktion und Produktion in redaktioneller Unabhängigkeit: Francesca Grandolfo und Thomas Zauner
Redaktionelle und technische Unterstützung: sisigrant
Musik: Kaspar Arens
Visuelle Gestaltung: HammerAlbrecht
Transkript anzeigen
00:00:11: Hallo und willkommen zu einer neuen Talkfolge von Was Wir Wissen.
00:00:35: Mein Name ist Thomas Zauner, hier stellen wir euch Aufzeichnungen von Veranstaltungen des Wissenschaftsfonds FWF vor während wir schon an der nächsten Podcaststaffel arbeiten.
00:00:45: heute geht es um das Altern und wie man dabei gesund bleibt, denn alt werden möchten viele aber alt sein nur weniger.
00:00:54: Dieses Thema diskutierten die Grazer Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp und der Molekulabiologin und Altersforscherin Corina Madreiter-Sokolowski von der Medizinischen Universität Graz am vierten Juni 2024.
00:01:10: Die Veranstaltung der Reihe Am Puls fand im Orpheum Graz in Kooperation mit der Kleinen Zeitung statt.
00:01:16: Moderiert hatte Gesundheitsredakteurin Martina Marx von der Kleine Zeitung.
00:01:21: Viel Spaß beim hören!
00:01:24: Mein Name ist Martina Marx, ich bin Gesundheitsredakteurin der kleinen Zeitung und darf Sie durch diesen Abend begleiten.
00:01:30: Und ganz kurz bevor wir in medias res gehen sozusagen mit den Fragen- und Antworten beginnen, darf ich meine zwei Gesprächspartnerinnen noch ein bisschen vorstellen.
00:01:39: Wir machen das alphabetisch also bitte keine Wertungen nehmen.
00:01:43: Kristina Hütter-Klepp ist Allgemeinmedizinerin Graz mit eigener Ordination.
00:01:47: sie war auch Teamärztin von unserem Meisterverein Sturm Graz und setze sich in ihrer eigenen Praxis für die Schwerpunkte Vorsorgemedizin, Ernährungs- und Sportmedizin ein.
00:01:57: Und ich weiß nicht wie sie es macht aber sie lehrt auch zusätzlich noch am Institut für allgemeine Medizinen an der MED-Uni Graz.
00:02:03: Corina Madreiter-Sokolowski ist Molekularbiologin und Altersforscherin und Professorin für molekulare Alten an der MedUni Graz.
00:02:12: Sie leitet da eine nicht ganz kleine Forschungsgruppe von dreizehn Personen.
00:02:16: Der Fokus liegt hier auf der Erforschung unserer Rolle mit durch Hondrehen.
00:02:20: Sie erinnern sich aus der Schule,
00:02:21: die
00:02:22: Kraftwerke der Zelle
00:02:23: und
00:02:24: beschäftigt sich eben mit den Mitechondren im Alterungsprozess und bei altersbedingten Erkrankungen.
00:02:29: Und der Wissenschaftsfonds, der uns heute hier eingeladen hat, fördert drei ihrer Forschungsprojekte sowie auch ihr Wissenschaftskommunikationsprojekt Altersforschungshands an – und sie wurde auch viel vorausgezeichnet!
00:02:43: Und jetzt starten wir los, nachdem die Formulitäten erledigt sind.
00:02:46: im Text oder im Werbetext zu dieser Veranstaltung heißt ja wie wäre es, hundertzwanzig Jahre alt zu werden?
00:02:52: Das habe ich noch vergessen zu erwähnen.
00:02:54: Wir sind per du!
00:02:55: Weil es uns einfach leichter fällt auf der Bühne.
00:02:58: Corina, wie wäre erst denn hundertzwanzig Jahre alt zu werden?
00:03:01: Wie fühlt sich das an?
00:03:03: Ja als Erster ist wär mal möglich!
00:03:05: Das wissen wir basierend auf mathematischen Modellierungsstudien dass man tatsächlich hundertzwarze Sekunden und fünfundzwanzige Jahre alt werden kann.
00:03:14: Und es wurde auch schon gezeigt, weil die älteste Person auf diesem Planeten, die jemals gelebt hat, die Jeanne Calment, die ist tatsächlich hundertzwanzig Jahre alt geworden und ist nineteen siebenundneunzig gestorben.
00:03:25: Und Sie wissen?
00:03:26: Die Babyboomer kommen erst in dieses Alter.
00:03:29: also wir erwarten in den nächsten Jahrzehnten tatsächlich ein Anstieg der Centenarians, also jener Personen, die über hundert Jahre alt werden.
00:03:37: Wie wäre es jetzt?
00:03:38: Wir wissen, dass mit dem Alter assoziere sehr viele Erkrankungen sind.
00:03:43: Alterungsassozierte Erkankungen also kardiovaskuläre Neurodegenerative Erkranungen aber auch Krebserkrankung.
00:03:50: Von dem her muss man leider sagen und deswegen bin ich auch in der Alterungsforschung tätig, dass unsere Lebensspanne nicht der Gesundheitsspanne entspricht.
00:03:58: Sprich, leider verbringen wir am Ende unseres Lebens oft viele Jahre zum Teil Jahrzehnte in schlechter Gesundheit.
00:04:07: Und daran wollen wir forschen damit dann die Kristina weniger arbeit hat im ihrer Ordination.
00:04:14: Ein kurzer Einschub wie alt war denn die älteste Patientin?
00:04:19: hast oder noch betreuzt?
00:04:21: Also, noch darf ich eine fünfundneunzigjährige Patientin betreuen der sehr gut geht und die freue mich jedes Mal wenn sie zu mir kommt ganz alleine.
00:04:28: Sie braucht nicht einmal eine Gehilfe das ist unglaublich.
00:04:31: Ja, wie fühlt es sich an, hundertzwanzig Jahre alt zu werden?
00:04:33: Also ich sitze jetzt hier vor Ihnen werde knapp fünfzig und ich denke mir jetzt noch weitere siebzig Jahre.
00:04:38: Wir spüren alle schon ein bisschen unseren Körper würde ich sagen.
00:04:42: Ich glaube ist es eher wichtig nicht wie alt wir werden also von der Dauer wie viele Jahre alt wir wären sondern einfach wie wir gut altern können.
00:04:50: Und ganz kurz das Thema anzuschneiden.
00:04:52: was heißt gesund altern?
00:04:54: Gesund ist ein Ausdruck Der für jeden anders ist.
00:04:57: Ich habe Patientinnen und Patienten vor mir, die sind schulmedizinisch völlig gesund und fühlen sich krank.
00:05:02: Und ich habe PatientInnen und Patienten, die sie krank und fühlten sich gesund!
00:05:06: mit einer sehr hohen Lebensqualität.
00:05:08: Das heißt für mich, dass sich jeder Einzelne von uns allen die wir hier sitzen einfach überlegen soll wie möchte ich altern?
00:05:13: Was ist mir wichtig?
00:05:14: Ja was möchte ich in zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahren, siebzig Jahre noch machen können?
00:05:20: Möchte ich noch laufen können?
00:05:21: möchte ich noch Klavier spielen?
00:05:22: möchte Ich Garten arbeiten?
00:05:23: möchte Mit meinen Hunden gehen?
00:05:25: und das sind so die Dinge glaube ich die wichtig und wertvoll sind und die wir gemeinsam glaube ich alle unterstützen müssen, dass wir eben guter Lebensqualität alt werden können.
00:05:34: Wenn wir einmal noch kurz bei den Zahlen bleiben, was sagen denn die aktuellen Forschungsergebnisse?
00:05:38: Wie alt könnten wir dann maximal werden.
00:05:41: Ja, wir gehen eben davon aus dass man hundertzwanzig, hundertfünfundzwanzige Jahre alt werden können.
00:05:47: Wir haben tatsächlich sehr viele Centinarians in gewissen Zonen unserer Erde In den sogenannten Blue Zones und in diesem Blue Zones kristallisieren sie auch Strategien raus, wie wir tatsächlich gesund altern können.
00:06:01: Von dem her gehen wir momentan wirklich von den hundertzwanzig Jahren aus wenn nicht irgendein wissenschaftlicher Durchbruch passiert der uns weitere Jahrzehnte schenkt.
00:06:11: aber wie gesagt wir wollen vor einem gesundaltern und daran müssen wir auch aktiv dann quasi unseren Teil leisten.
00:06:18: Da werden wir danach noch ins Detail gehen, was jeder und jede von uns selbst beitragen kann.
00:06:23: Aber wenn wir jetzt kurz über ihre Forschungsarbeit sprechen – Sie leiten ja eine Forschungsgruppe zu genau dem Thema – wo sind denn gerade die Ansätze, die sie verfolgen, wenn es darum geht, Anti-Agent Strategien zu entwickeln?
00:06:37: Ja ich habe momentan drei wissenschaftliche Projekte finanziert durch den österreichischen Forschungsphone.
00:06:43: Und da geht es darum, dass wir einerseits modulieren wie die Sauerstoffradikalhomeostasein, damit auch andere sie über das Altern hinweg verändert.
00:06:52: Da versuchen
00:06:53: wir...
00:06:54: Die Sauerstoffsaufnahme?
00:06:56: Das sind jene Moleküle, die sehr reaktiv sind also reaktive Sauerstofradikale, die interagieren mit DNA, RNA und unseren Eiweißstoffen Potenziell im alten Alter auch gefährlich und schädigend die Umgebung.
00:07:12: Wir wissen aber auch, dass diese Sauerstoffradikale entscheidend sind als Signalmoleküle.
00:07:17: Also jeder der Sportl zum Beispiel wird kurzzeitig... einen höheren Level an Sauerstoffradikalen in der Muskulatur zum Beispiel haben.
00:07:25: Das ist aber sehr wichtig, weil dadurch der Trainingsreiz quasi getrickert wird.
00:07:30: Also das ist ein bisschen eine zweischneidige Schwerte.
00:07:33: Es ist ein Projekt des Zweite Projekts und wir untersuchen die Kraftwerke der Zellen mit dem Größten.
00:07:41: Calciumspeicher in den Zellen mit dem endoplasmatischen Retikulum interagieren.
00:07:46: Da geht es also um die Interaktion innerhalb der Zelle.
00:07:49: und im dritten Projekt geht's dann darum, wie Schildtrüsenhormone bei gewissen krebsbarer Zehnten eigentlich das Überleben
00:07:57: leider verkürzen. und da forschen wir natürlich an den Molekularenmechanismen.
00:08:02: Wir erforschen das in gewissen Krebszelllinien und im Generellen ist meine Forschung eine Grundlagenforschung, sprich alles was wir austesten basiert auf zellularer Ebene um Mechanismen aufzudecken.
00:08:15: die wird dann weiter ein Modellorganism wie dem Fadenwurm austesten.
00:08:20: Der Fadenwurf klingt jetzt immer so amisant, da denkt jeder einen Regenwurm.
00:08:25: tatsächlich ist es aber ein Millimeter langer Transparenter Wurm, ein Modellorganismus der sehr viele Eifersstoffe hat die auch bei unseren Menschen vorkommen und eben für uns das ja das ideale Versuchstier quasi darstellt weil wir dort neue Anti-Aging Wirkstoffe heraustesten können.
00:08:45: Wenn wir jetzt uns überlegen okay wir wollen etwas für unsere Gesundheit tun?
00:08:50: Wir wollen gesund altern wie hoch ist denn der Anteil den ich als einzelner Mensch überhaupt bewirken kann, wie viel Einfluss habe ich denn auf meine Konstitution?
00:09:02: Wir haben tatsächlich sehr viel Einfluß wenn man es auf die Gesamtheit betrachtet.
00:09:06: Im gesamten muss man sagen, 57 Prozent ist auf den Lebensziel beziehungsweise auf die Umweltfaktoren zurückzuführen.
00:09:16: Jetzt muss man aber dazusagen, im Einzelfall ist die Genetik wirklich durchschlagend und sehr mächtig.
00:09:21: Wenn Sie zum Beispiel an die Hutchinson-Gilford Progerie denken das ist eine Erkrankung, da ist ein einziger Eiweißstoff mutiert, der hat eine Mutation als Krankhaft für die Kernhülle zuständig und die Kinder, die Träger von dieser Mutation sind verkreisen schneller als sie erwachsen werden und sterben meistens im Teenager Alter.
00:09:42: Die können also mit ihrem Lifestyle gar nichts machen und das positiv beeinflussen.
00:09:46: Andererseits gibt es auch die Foxo-Mutation, die finden wir als sie kennen wie aus Methusalem-Gen.
00:09:52: Sie finden wir in den Centenarians oder in den überhundertjährigen Und die verhilft diesen Personen tatsächlich dazu dass sie gesund altern.
00:10:02: Die können wir aber auch, eben dieses Foxo, diesen Transkriptionsfaktor, dieses eine Eiweißmolekül, können wir auch durch Sport zum Beispiel aktivieren.
00:10:11: Also das greift ein bisschen Hand in Hand nur muss man da wirklich sehr vorsichtig sein.
00:10:16: Wir können sehr viel mit dem Lifestyle machen und wir sind aber manchmal auch unseren Genen ausgeliefert.
00:10:22: so ehrlich muss man sein.
00:10:24: Jena wieviel ist alles spielt dann auch das Mindset wenn du Patientinnen oder Patienten die Ari hast wo du sagst Es wäre jetzt wichtig, dass sie sich vielleicht ein bisschen mehr bewegen und mal gesünderes Gewicht zu erlangen.
00:10:41: Ich meine, es ist natürlich schwierig.
00:10:42: Also die sich gerne bewegen, bewegen sie sich gerne und die sich nicht so gerne bewegten, belegen sich nicht zu gerne.
00:10:47: Das ist einfach!
00:10:48: Und wir sind Gewohnheitstiere.
00:10:49: das heißt... Es ist schwer, es is natürlich leicht zu sagen als Ärztin ich sitze da und sage ja machen's mir Sport.
00:10:54: Essen ist ein bisschen ausgewogener weniger Fleisch unter vieler Sinn.
00:10:57: also das wird nicht umgesetzt werden.
00:10:59: und dann versuche immer schon ein bisschen zu erklären die Hintergründe und was auch Bewegung eigentlich ist und dass es nicht heisst wenn ich sag Machen Sie mehr Bewegungen?
00:11:07: Sie müssen jetzt einen Halbmarathon laufen oder sie müssen jetzt auf den Schöckl raufradeln.
00:11:11: Es geht auch sehr viel um die Alltagsbewegung, und es ist ganz wichtig in gesunden Altern, dass wir die Bewegungen in einen Alltag integrieren.
00:11:18: Dass wir sehr lang Treppen steigen können zum Beispiel.
00:11:21: Wir haben leider das Problem, überall gibt's Lifte, überall gibts Rolltreppen, man ist müde und man geht nicht mehr zu Fuß.
00:11:26: Und ich sag von meiner Person her, ich gehe seit gefühlten vierzig Jahren alles an Treppen.
00:11:31: Ich fahre erstens nicht gern Lift und zweitens komme ich oft selber wenig zu Sport dazwischen.
00:11:37: Dann gehe ich zu Fuß, dann gehe ich schneller rauf und dann laufe ich rauf.
00:11:41: Und es kann noch passieren, dass sich dann auf die Nase fallen.
00:11:43: Gibt's auch?
00:11:44: Aber prinzipiell ist das einfach so eine Alltagsbewegung, die man gut integrieren kann.
00:11:48: oder ich sag zum Beispiel zu meiner Patientin und Patienten, die einen sitzenden Beruf haben, stehen sie dazwischen auf ja früher was ganz normal Rauchpausen zu machen.
00:11:55: Ja jetzt Gott sei Dank gibts das nicht mehr.
00:11:57: also machen wir doch Bewegungspausen.
00:11:58: gehen wir kurz stehen wir auf gehen wir die Stiegen kurz rauf und runter tratschen wir draußen kurz zehn Minuten gemeinsam an der frischen Luft aktivieren.
00:12:05: wie uns machen wir was ja und so versuche ich ein bisschen dem Menschen zur Motivierung die sich von Haus aus nichts gerne bewegen.
00:12:11: Du hast das schon angesprochen, Corina?
00:12:13: Die Gene bzw die Vorbelastung spielt eine recht große Rolle in Bezug auf das Alter und wie wir altern und wie sich auch die Gesundheit im Verlauf unseres Lebens verändert.
00:12:21: Welche Faktoren spielen dann noch eine Rolle bzw wie groß ist der Anteil der familiären Vorbeleistungen?
00:12:29: Ja, wir sind ja tatsächlich bei den fünfundzwanzig Prozent circa, wenn man bei der familiären Vorbelastung bleibt bei jetzt gängigeren Mutationen.
00:12:39: Muss man vielleicht einmal darauf hinweisen, dass es diese BRCA, also diese Brackermutationen gibt die mit gewissen Krebsarten assoziiert sind, also Brustkrebs, Eierstockkrebs.
00:12:50: dann gibt's aber auch so BCKSK9-Mutationen, nein das ist eine familiäre Hypercholesterinemie und das ist eigentlich... Eigentlich ein relativ banaler Mechanismus, da geht es darum dass das LDL am Rezeptor an der Zelle nicht mehr andocken kann weil dieser Rezepter nicht recycelt wird.
00:13:09: Einfach weil sich diese kleine Eiweißstoffe als mutiert und dadurch kann dieser Rezeptor nicht recycelt werden.
00:13:15: Der Rezepter steht also nicht zur Verfügung und die Patienten haben keine Chance dass sie ihren Cholesterin werden dann durch irgendeine Lifestyle Intervention richtig gut kontrollieren können.
00:13:27: nur das Gute ist für Medikamente tatsächlich.
00:13:30: Wir kennen diesen Mechanismus, es sind dann vor zehn Jahren, gut zehn Jahre wirkstoffe zugelassen worden und dadurch können diese Patientinnen auch natürlich ein sehr gutes hohes Alter in Gesundheit einfach erleben.
00:13:46: Und von dem her ist es auch sehr wichtig dass man einfach diese familiären Bauerkrankungen kennt und gegebenenfalls womöglich auch diese genetischen Screenings macht.
00:13:55: Und dann darauf reagieren kann, ja?
00:13:59: Jetzt
00:13:59: forscht es eher an Wirkstoffe die jetzt wahrscheinlich nicht notwendigerweise ist das Alter komplett aufhalten aber zumindest verzögern.
00:14:09: Welche von diesen möglichen Wirkstoffen könnten eine positive Erwirkung entfalten?
00:14:14: Woran forscht sie da oder was entdeckt ihr gerade?
00:14:17: Es gibt zwei große Komponent- und Wirkstoffklassen.
00:14:20: Einerseits sind die Senomophika, andererseits die Senolytica.
00:14:25: Wenn ich jetzt von Senomorphikern und Senolyticern rede, muss ich noch eines klären.
00:14:30: Wenn wir altern, dann helfen wir Szeneszentezellen an.
00:14:34: Szeneszenter-Zellen sind alte Zellen und diese alten Zellen, die um eine Eigenschaft teilen sich nämlich nicht mehr.
00:14:42: Das ist jetzt einerseits sehr gut weil sie müssen Sie vorstellen während des Alterns häufen unsere Zellen ja genetische Defekte zum Beispiel an.
00:14:50: Wenn Sie die also frischfröhlich auch dann noch vielen Zellteilungen weiter teilen würden, dann würde man viel schneller eine Krebserkrankung eigentlich enden.
00:14:59: Das ist also ein Schutzmechanismus, allerdings diese seneszenten Zellen die geben dann in Zündungsmediatoren aus und eine einzige senesente Zelle ist ausreichend dass wir zehntausend gesundet umliegende Zellen schädigen.
00:15:13: Also wir müssen irgendwas gegen die Anhäufung der senesenten Zell machen und da gibt es eben die xenomorphiker.
00:15:19: das ist zum Beispiel Gründeextrakt.
00:15:22: bei uns im Labor, also in den Invitro-Studien zeigt sich das gut dass dieses Gründeextrakt durch ein Mechanismus wo es eben zu einer Verteidigung mehr oder weniger zum Schutzmechanismus gegen Sauerstoffradikale kommt, dass dieser Mechanismus dann tatsächlich die Entstehung von den sinneszenten Zellen auffällt.
00:15:45: Andererseits gibt es auch Sennolytika und das sind jene Wirkstoffe, die gezielt an den alten Zellen andocken und diese umbringen.
00:15:54: Und damit kann man die dann unschädlich machen und die jüngeren gesünderen Zellen, die umliegenden Zellen können die Funktion übernehmen.
00:16:02: Beispiel dafür, was wir im Labor erforschen ist das Resveratol.
00:16:06: Das ist der Rotwein-Inhaltsstoff und er führt eben dazu dass es zu einer Kalzümmüberladung und dadurch zu einer gezielten Tötung von den alten Zellen kommt die Willinen jetzt nicht raten.
00:16:22: Es ist leider und es ist immer einschränkend dazu zu sagen, dass was wir im Labor an unseren einzelnen Zellen testen, das kann man jetzt nicht an den gesamten Organismus umlegen.
00:16:33: Wir haben zweihundert verschiedene Zelltypen in unserem Körper und wir testen das an einer Zelle im Labor aus.
00:16:39: Das ist sehr entscheidend damit wir mit Mechanismus aufdecken allerdings eben Es muss der Wirkstoff erst einmal zu dieser Zelle hin, also die Bio-Verfügbarkeit.
00:16:50: Das was vom Wirkstoff tatsächlich am Ende ankommt bei dieser einen Zelle, die wir targetten wollen.
00:16:55: das ist zum Teil sehr schlecht und es ist auch beim Resveratol sehr schlecht Und deswegen arbeiten wir einfach daran dass man diese Wirkstopfe verbessern bzw.
00:17:05: auch noch an den Mechanismen mehr Angriffspunkte finden.
00:17:10: Das heißt du kannst deinen Patientinnen und Patienten nicht empfehlen, am Arm der Glas rot werden zu trinken.
00:17:14: Leider.
00:17:17: Aber wenn wir jetzt darüber reden wie man das Alter aufhalten kann da fällt häufig sehr häufig ich weiß nicht ob es ihnen schon aufgefallen ist.
00:17:23: mir wird ständig in meinen Social Media Feeds gespielt vielleicht liegt zum alter Ich weiß es nicht.
00:17:28: Das Schlagwort Longevity also Langlebigkeit.
00:17:32: Jetzt wollte ich mal fragen, China.
00:17:34: Kommt das bei dir in der Ordi auch schon?
00:17:36: Beziehungsweise was würdest du unter diesem Schlagwort verstehen?
00:17:39: In der Ordination selber noch ein bisschen weniger.
00:17:41: das, was ich sehe ist dass die jungen Patientinnen und Patienten, die zu mir kommen eher sehr interessiert sind immer an den Nährstoffen oder großen Blutbilder.
00:17:49: sie mich fragen was dürfen wir essen, was sollen wir essen?
00:17:51: Diskussion vegetarisch vegan flanzlich rein oder eine Mischkost.
00:17:56: Das kommt sehr häufig vor.
00:17:57: da ist noch nicht so dieses Jung bleiben wollen oder eben länger zu altern da Ich glaube, dass das bei uns noch ein bisschen weniger ankommt insgesamt.
00:18:05: Sondern auch dann eher schon meine Generation ein bisschen betrifft und da habe ich eher das Patienten gut, dass jetzt merkt, dass sie beginnen zu altern ja?
00:18:14: Und die leichte Probleme haben leichte Schmerzen also nicht wirklich krank sind.
00:18:18: aber wir merken halt einfach es funktioniert nicht alles mehr so wie vor fünf Jahren vor zehn Jahren.
00:18:23: Und ich mein' ich kenne das selber ja vor zehn jahren habe ich noch gelacht und hab mir gedacht werde ich jetzt vierzig geht es mir gut und ich habe keine Einschränkungen.
00:18:31: Und zwei Jahre später weiß ich schon, haben die ersten Kleinigkeiten angefangen.
00:18:35: Auch wenn man sich vielleicht nach außen hin denkbar, die schaut noch gut aus und die schaut so sportlich aus aber in Wirklichkeit ist das so, man spürt einfach alles ja?
00:18:42: Dann ist es wichtig dagegen zu steuern.
00:18:44: und ich glaube dass prinzipiell diese Idee gesund zu altern oder eben mit Leben... Ich sage lieber mit Lebensqualität zu alteren weil Gesund ist ein schwieriger Begriff.
00:18:52: also wir werden alle nicht gesund waltern Ja wir haben ja alle schon dann irgendwie kleinen Grunderkrankungen, sagen wir mal so.
00:18:58: Aber eben sich gut zu fühlen und mit guter Lebensqualität zu altern und vor allem ganz viel Dinge noch tun zu können ich glaube das ist wichtig
00:19:05: Wenn man auf dieses Supplements, das ist ja dann sehr häufig wird.
00:19:08: Da werden da irgendwelche Wunder-, Nahrungsergänzungsmittel quasi damit beworben mit diesem Schlagwort der langen Lebigkeit und Launch Evidium so.
00:19:17: Gibt es da was wo du sagst zu deinen Patientinnen und Patienten?
00:19:20: Ja, das kann ich quasi wholeheartedly empfehlen.
00:19:24: oder sind die Sachen wo du immer sagst bitte seins vorsichtig?
00:19:26: und da wissen wir dass es erprobt und dass auf das können wir vertrauen.
00:19:30: Es gibt eine Grund, warum ich das eigentlich nicht so empfehle.
00:19:33: Weil wenn man sich auf einen Wirkstoff verlasst und sagt, man liest jetzt was... Und ich sage jetzt überhaupt keine Namen nur unterschiedliche Wirkstoffe und glaubt jetzt, wenn ich das einnehme, ja?
00:19:41: Dann werde ich nicht krank und dann brauche ich gar nicht mehr auf meine Gesundheit schauen und dann kann ich weiter so leben wie ich lebe und dann wird alles gut.
00:19:48: Ich glaube, dass ist die falsche Richtung.
00:19:49: Man kann wirklich auch mit einem geringen Aufwand auf sich achten, ja!
00:19:53: Und ich glaube, es ist viel wichtiger.
00:19:54: und wenn man schon wirklich auf sich achtet und sportlich ist und die Ernährung adaptiert hat
00:19:59: usw.,
00:19:59: Dann macht es natürlich Sinn, vielleicht eventuell noch etwas dazu einzunehmen.
00:20:03: Also das finde ich auch gut unterstützend ja aber jetzt nicht per se.
00:20:06: dass man sagt Es gibt das Wundermittel und das Wundermittel wird mich jetzt ewig jung halten ist für schön Aber das kann Ich nicht mit guten Gewissen empfehlen.
00:20:14: Bevor wir auch auf diese Bluse uns und danach die Empfehlungen wie man denn sich verhalten könnte wenn Man Denn gesund alter möchte kommen Hätte ich noch eine Frage.
00:20:23: Wenn Wir uns Die Liste der hundert ältesten Menschen Und Sie haben das kurz vor kurz angesprochen anschauen dann sind darunter.
00:20:40: Ja, es ist auch ein Faktor.
00:20:41: Wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wissen nur noch nicht genau wieso.
00:20:45: wir gehen einerseits davon aus dass die östrogene, protektive Wirkung haben die aber protektiven Wirkungen auf das kadiovaskuläre System.
00:20:53: Das ist gezeigt.
00:20:55: wir wissen aber auch alle dass nach der Menopause natürlich auch der östrogenen Spiegel sinkt.
00:20:59: also entweder haben diese weiblichen geschwächtsamone wirklicher Langzeit Wirkung Oder es gibt noch was anderes.
00:21:07: Wir wissen auch, dass das Y-Chromosom – wir Frauen sind immer XX, Männer sind XY – dieses Y-Chromosom, bis leider sowieso schon ein bisschen verkümmert ist, dass auch fragiler wird im Alter und in einzelnen Zelttypen schneller abgebaut wird und das dazu führt, dass Männer an gewissen Klebserkrankungen schneller erkranken.
00:21:28: Wir wiesen aber auch, und das ist eigentlich der positive Faktor dass Männer auch bei ihrem Lifestyle ein bisschen nachholen können.
00:21:37: Das wird jetzt auf die hundertzehn-hundertzwanzigjährigen wahrscheinlich nicht so viel Auswirkungen haben, ich glaube da sind wirklich diese erhardten biologischen Fakten durchschlagen.
00:21:48: Wollen wir uns aber das mittlere Lebensalter anschauen?
00:21:50: Dann erreichen wir Frauen in vierunddachzig Jahren und die Männer neunundsiebzig in Österreich!
00:21:54: Und vor allem deswegen weil sie die Männer oft einfach vorzeitig auch um die Ecke bringen muss man leider so sagen... Wo sieht man das ganz
00:22:02: gut?!
00:22:03: Wo hat man die Männer in einem kontrollierten Setting im Kloster?
00:22:10: Und im Kloser ist es tatsächlich so, dass die Mönche ziemlich gleichhaltig werden wie den anderen.
00:22:16: Also dieser Altersunterschied von fünf Jahren, diese Diskrepanz gibt's im Klose nicht mehr.
00:22:20: Das schrumpft auf ein, zwei Jahre zusammen und damit kann man schon sagen also wir müssen wahrscheinlich wirklich aktiv auf unsere Männer schauen!
00:22:31: Gut.
00:22:34: Stimmen aus dem Publikum?
00:22:37: Die Wissenschaft schaut aber sehr genau auf diese sogenannten Blue Zones, wir haben es schon angesprochen also bestimmte Zonen weltweit gesehen wo überdurchschnittlich viele Menschen sehr alt werden.
00:22:48: was können wir von diesen Blue Zons lernen?
00:22:51: um jetzt in diesem Bereich zu kommen mit ein paar Hinweisen und Ratschlägen und Tipps was wir alle für unsere Gesundheit tun können?
00:22:58: Die Blusonen sind diese fünf Zonen auf der Erde.
00:23:01: Das ist einerseits in Kalifornien eine Zone, wir haben in Sardinien, Icaria und Griechenland, dann haben wir Okinawa in Japan... Und dort haben alle Menschen das gemeinsam, dass sie sich sehr viel bewegen.
00:23:13: In Sardinen zum Beispiel, wo die Blue Zone ist, das ist ein altem Dorf oder nicht, aber Bergdorf.
00:23:19: Also die müssen einfach jeden Tag extrem viele Treppen gehen!
00:23:23: Und die haben auch ein sehr starkes soziales Gefüge.
00:23:26: Gleichzeitig ernähren sie alle und diese Zonen, die sind irgendwo am Meer gelegen vorzugsweise, ernählen sie eher pflanzlich.
00:23:35: Es ist eine sehr pflanztliche ausgewogene Ernährung und oft auch etwas kalorienrestriktiert.
00:23:42: Lange war Okinawa die Insel der über hundertjährigen eigentlich jene Zone... die allermeisten über hundertjährigen zu finden waren.
00:23:51: und das ist auch darauf, womöglich zurückzuführen dass dort in den neunzehnfünfziger Jahren ein relativ große Armut geherrscht hat.
00:24:00: Die Leute haben da ein bisschen weniger gegessen, haben aber dank der Landwirtschaft dort einfach doch sehr nährstoffreiche gesunde Nahrungsmittel zur Verfügung gehabt und die um dort in ihren zwanzigerträßiger Jahren also bis sie zwanziggerträißig Jahre waren eine Kalorienrestriktion erfahren Moderate und das hat sie auf ihr ganzes Leben positiv ausgewirkt.
00:24:22: Das heißt aber Tina für uns, weil wir vorher was Wundermittel geredet haben... ...das Wundermittel ist eigentlich ausreichend Bewegung eine ausgewogene Diät Ein soziales Gefühl war das dritte, ne?
00:24:34: Genau.
00:24:34: Und ein bisschen Spaß haben wir im Leben, sag ich auch!
00:24:37: Nein aber das stimmt.
00:24:38: also eigentlich könnten wir diese ganze Veranstaltung mit diesen zwei Schlagworten zusammenfassen es ist wirklich so ja bewegen und ein bisschen weniger essen und darauf achten was wir essen und glaube müssen ein bisschen umdenken.
00:24:49: Ja es geht uns allen ähnlich.
00:24:52: Wir wollen uns etwas Gutes tun.
00:24:53: wir sind alle angespannt wir arbeiten viel wir haben viel Stress ja und oft geht sich dann einfach nicht aus oder man kommt am Abend nach Hause man sieht dann die Familie gerne und das ist ja gut so, ja.
00:25:02: Das ist auch wichtig.
00:25:04: aber ich glaube dass es auch wichtig ist den ganzen Tag über ein bisschen dran zu denken, dass man sich auch was Gutes tun soll für den Körper also dass man sagt okay ich habe jetzt ganz viel Zellen in meinem Körper.
00:25:13: ja und das Erstaunliche ist eigentlich und ich hab mich da jetzt ein bisschen eingelesen aufgrund dieser ganzen dieses abends und was ich auch nicht zur Wurste vor ist das eigentlich unser Verhalten ja?
00:25:23: Den ganzen Tag ein bisschen unsere Zellen beeinflusst.
00:25:26: das heißt geht es uns gut gehen haben wir gerade Glücksgefühle streiten gerade mit jemandem haben wir Stress, habe ich eine anstrengende Arbeit?
00:25:34: Habe ich mich gerade bewegt, esse ich was Gutes.
00:25:36: Das heißt wenn wir uns ein bisschen mehr versuchen auch zu freuen sage ich immer auch wenns Tage sind, wo man sich vielleicht nicht so gern freut.
00:25:43: Wenn man da früh schon aufsteht und sagt, es ist Montag und jetzt muss ich arbeiten gehen und das ist furchtbar dann durch meine Zellen selber nichts Gutes.
00:25:49: und wenn einem das bewusst ist dass man seine Zellen ein bisschen triggern kann im Hintergrund ja?
00:25:53: Und das ist erstaunlich!
00:25:54: Also wir schütten ständig Hormone aus und damit geben wir unseren Zellen auch Signale, dass sie irgendwas tun sollen oder nicht tun sollen und deswegen vielleicht versuchen ein bisschen im Alltag auf sich zu achten in positiven Sinn und auch nicht als Strafe empfinden und sagen Jetzt darf ich das nicht essen oder jetzt muss sich das weniger oder ähnliches.
00:26:12: Also man kann natürlich gerne ein Glas Rotwein trinken und man kann, sage ich auch immer gern, ein gutes Stück Fleisch genießen.
00:26:17: Gottes Willem!
00:26:18: Das geht es nicht.
00:26:19: Aber ich habe wirklich Patientinnen und Patienten die Essen sechs bis sieben Portionen Fleisch am Tag Und das ist auch nicht oft hochqualitatives Fleisch.
00:26:27: und das fängt mit der Wurstsemmel in der Früh an dann kommt die Leberkäsesemmel, dann kommt Salami, dann kommen die Streichwurst Dann kommt das Gulasch, da kommen die verschiedenen Leibchen Wo ich dann wirklich sagen bitte ein bisschen achten drauf weil diese Stoffe sind in unserem Körper.
00:26:40: Also das ist jetzt finde ich auch die Ökologie und Klima ist ganz außer Achtler.
00:26:43: sehr, ist dieses tierische Protein für unseren Körper einfach zu viel wenn wir es in diesem Ausmaß zu uns nehmen.
00:26:49: Pflanzliche Proteine können wir essen ohne Ende ja?
00:26:52: Die sind eigentlich protektiv und schützen unseren Körper Und tierische proteine sind zwar auch wichtig Ja gerade auch wenn man älter wird weil sie Aminosäuren haben, die wir brauchen aber alles in einem begrenzten Ausmaßen.
00:27:03: also dass man da immer ein bisschen auf sich achtet.
00:27:06: Wenn wir jetzt noch einmal ganz kurz runter deklinieren, was eine ausgewogene Ernährung eigentlich sein sollte.
00:27:10: Weil da spielt ja nicht nur Obst und Fleisch oder Obst- und Gemüse- und Fleischerrolle.
00:27:14: Was gehört denn da sonst nach dazu?
00:27:16: Prinzipiell ist so, also es ist für mich einfach ganz leicht einmal zu kommunizieren.
00:27:19: Gemüse dürfen sie essen ohne Ende ja?
00:27:21: Also da brauchen Sie sich auch keine Gedanken machen!
00:27:23: Ja, Sie dürfen selbst Kartoffeln essen.
00:27:25: bei den Kartoffeln ist das immer wie man sie zubereitet aber Kartoffels sind alberthaltig und eigentlich ein sehr gutes Gemüser.
00:27:30: Aber beim Obst bin ich schon etwas zurückhaltend da ich sage eine Hand voll Obst am Tag und die Hand sollte handteller groß sein und nicht so.
00:27:37: Das ist wichtig natürlich wenn wir jetzt die Erdbeerzeit haben und die Kirschen Zeit haben und frisch vom Garten ernten.
00:27:43: bitte essen ohne zu überlegen.
00:27:45: Wir geht es da eher ums Einkaufen, aber beim Bilder steht das man sagt okay.
00:27:49: Man muss jetzt nicht die Weintrauben aus Südafrika kaufen, die wirklich nur Zucker haben und beste Ziele und sonst gar nichts für unseren Körper.
00:27:55: Bisschen darauf achten auch gerade wenn wir es Kindern, Enkelkindern gibt.
00:27:58: ich sehe so oft dass man Obstein kauft aus dem Supermarkt und Kinder wirklich Kiloweise Obst essen das nicht heimisch ist.
00:28:04: Da tut man ihnen nichts gut, denn das hat ganz viel Zucker und eben ganz viel auch an Chemikalien drin.
00:28:10: Das zweite was zu einer ausgewogenen Ernährung natürlich immer dazu gehört sind gute Fette.
00:28:14: also In der Steiermark dürfen unsere Kürbiskernöl essen, das ist überhaupt kein Problem.
00:28:18: Olivenöl, Rapsöl sind die Fette, die ich empfehle und natürlich auch die Butter aufs Brot wenn es jetzt nicht ohne Ende ist.
00:28:24: Also die Butter genießen bitte gerne!
00:28:26: Das ist auch nicht das Problem selbst bei Erhorten.
00:28:28: Cholesterinwerten ist besser als eine Margarine aber da muss man einfach darauf achten dass es nicht zu viel ist.
00:28:33: Was weiterhin wichtig ist, sind die Eiweiße.
00:28:35: Wir habe ich schon vor kurz angeschnitten.
00:28:37: Ich bin ein feiner pflanzlichen Eiweißer.
00:28:39: der Nachteil der pflanzlichen Eiweise ist das man sie kombinieren muss.
00:28:42: Das heißt, ich kann jetzt nicht einfach nur Linsen essen oder Erbsen essen weil die nur einen Teil der Aminosaurien haben, die wir brauchen im Körper.
00:28:49: da ist es leichter mit einem Stück Fleisch.
00:28:51: wenn ich ein Stück Fleisch esse ja dann gebe ich gleich alle Aminosauere in meinen Körper die er braucht.
00:28:55: Das hat wir müssen diese pflanzlichen Proteine miteinander kombiniert oder die pflanzlichen Lebensmittel miteinander kombinieren sag' ich gut ist.
00:29:02: zum Beispiel will ein paar Kartoffeln, Erbsen dazu.
00:29:05: Also diese Bowls, die man isst, die Linsen kann man gut kombinieren wenn man noch Eier dazu ist ja als tierisches Eiweiß an Spiegelei drüber.
00:29:12: das sind so perfekte Kombinationen wo man das Eiweiss gut aufnehmen kann.
00:29:16: Ja habe
00:29:17: ich was ausgelassen?
00:29:18: In
00:29:21: den Krieg.
00:29:22: Aber es spielt ja auch eine Rolle, also die Ernährung ist wichtig in jeglicher Hinsicht – das wissen wir und das haben wir durchdekliniert.
00:29:28: aber es spielt auch eine Role wenn wir temporär fassten.
00:29:31: oder dass Fasten spielt in unseren Zellen oder hat einen Effekt auf unseren Zellen?
00:29:36: Welcher ist das denn?
00:29:37: Ja, wenn man uns noch einmal ganz in unsere Zellen reinzummen dann aktiviert das Fasston die Signalwege, die wir auch in den Centenarians finden.
00:29:47: Sprich, das Fasten, das aktiviert eine Kinase.
00:29:50: Die AMB-Kinase, diese AMB Kinnase, die phosphorelliert, dass sie deaktiviert dann weitere Enzyme und zum Schluss wird eben unter anderem dieses Fokus so aktiv.
00:30:01: Dieser Transkriptionsfaktor der entscheidend ist, dass unsere Zellen sich gegen Sauerstoffradikale wehren können.
00:30:08: Es werden auch dann mehr Mitochondrien gebildet.
00:30:11: Die Mitochen sind die Kraftwerke der Zellen und diese Organellen brauchen wir zum Beispiel auch dafür, dass wir effizient Fette abbauen können.
00:30:20: Von dem her ist das Fasten generell also diese Kalorienrestriktion diese mäßige einerseits einmal für die Aktivierung dieser Signalkaskade andererseits werden auch andere Mechanismen runtergedingt.
00:30:33: Also es werden Signalkaskaden, die zum Beispiel von diesem Insulin ähnlichen Wachstumsfaktoren mit denen assoziiert sind.
00:30:41: Die gehen runter und dadurch ist auch einfach der Törnova also so wie schnell sich die Zelle teilt etc.
00:30:48: ein bisschen runtergebrasselt.
00:30:49: und da durch spart die Zelle einfach Energie und ist auch gezwungen, eigenes Material zu recyceln.
00:30:57: Und dieses Recycling ist auch noch sehr gut weil dadurch auch Zellmüll sie weniger anhäuft.
00:31:03: von dem her auf molekularer Ebene ist dieses Fasten auf jeden Fall effizient.
00:31:08: das ist jetzt nur die Frage wie viel?
00:31:10: da hat es verschiedene Studien dazugeben sehr viele Studien und es gibt eine sehr große Studie.
00:31:16: Das war die Kaloriestudie.
00:31:18: Die ist dann auch verlängert worden.
00:31:20: da hat man mehrere hundert Probandinnen, die gesund waren mittleren Alters getestet und man hat denen eigentlich am Anfang gesagt jetzt bitte machen sie eine Kalorienrestriktion von dreißig Prozent.
00:31:31: Man sieht es ungefähr ihren Grundumsatz kennen und vielleicht noch Sport betreiben.
00:31:36: sagen wir mal so grob über den Daumen haben Sie zweitausend Kilokalorin, zwei tausend Fünfhundert Kilokalorieren diese am Tag verbrennen.
00:31:44: und wenn sich davon dreizig Prozent einsparen und das einmal bewusst machen das hängt natürlich Ihr Gesamtumsatz vom Gewicht, vom Alter von der Aktivität etc.
00:31:54: Also nehmen wir uns das nur als Beispiel.
00:31:56: Wenn Sie davon dreißig Prozent wegrechnen dann wären sie schon ziemlich viel hungern am Anfang und tatsächlich haben diese Probandinnen das auch nicht durchgehalten.
00:32:05: also das haut sich nicht durchgesetzt.
00:32:09: Tatsächlich sind die so auf zehn, fünfzehn Prozent Kalorienrestriktion geendet und das war hocheffizient.
00:32:16: Man hat gesehen dass sie nach sechs Monaten die Gesundheitsparameter schon verbessern.
00:32:21: Die haben bessere Blutfettwerte gehabt, die haben auch vom Bluthochdruck her bessere Werte gehabt.
00:32:27: also die ganze kardio-verskuläre Gesundheit war gestärkt und es hat sich nach zwölf Monaten stabilisiert.
00:32:33: BMI ist nach unten gegangen.
00:32:34: Also die haben natürlich Gewicht verloren.
00:32:38: Monaten hat sich stabilisiert, die Studie ist weitergeführt worden und nach zwei Jahren war das immer noch stabil.
00:32:45: Man muss aber dazusagen diese Kalorienrestriktion, man geht davon aus dass dieser Langzeitprojekt ist.
00:32:51: also wer gesfundaltern will mit dieser Kalorierenrestriktion muss früh damit anfangen auch und muss es dann auch lange durchhalten.
00:32:59: natürlich ist es nie zu spät die Ernährung umzustellen und dann auch noch positive Effekte davon zu erzielen oder davon zu profitieren.
00:33:09: Allerdings kann man das fast nicht früh genug starten.
00:33:13: Und hat es einen Einfluss, ob ich diese bei Intervallfasten ist?
00:33:16: Nach einem solchen Schlagwort hat es ein Effekt, ob zwischen der Uhr und die Uhr.
00:33:21: Ich glaube da ist das acht Uhr in der Früh oder so nichts essen oder ist einfach die reine Summe der Kalorien über den Tag verteilt?
00:33:29: Es gibt eine gute Studienlage dazu, dass diese fünfzehn Prozent Kalorienrestriktion tatsächlich effizient ist.
00:33:36: Also es bringt das ganze Intervallfasten nichts wenn sie sich dann in den verbleibenden sechs oder acht Stunden anmampfen vor lauter Hunger und da haben Sie ja nix gewonnen.
00:33:46: Intervallsasten hat aber einen positiven Fortschritt also noch einen weiteren Vorteil.
00:33:54: die Autophagie angestoßen, also dieses Recyceln von den zellulären Bestandteilen.
00:34:00: Das ist mehr oder weniger einfach.
00:34:02: ja die eigene Substanz nutzen und auch den Zellschutt zu verbrauchen das wird dadurch angekurdelt.
00:34:08: und wir wissen auch dass nach vierzehn fünfzehn Stunden die Tummasuppressoren raufgehen, also jene Enzyme Proteine die tatsächlich dafür sorgen dass weniger leicht Krebszellen entstehen.
00:34:21: Also von dem her Ist es ein weiterer positive Effekt?
00:34:25: Allerdings weiß man, dass intermitierende Fasten geht nicht für jeden.
00:34:29: Es ist auch vielleicht für Frauen zum Teil schwerer durchzuführen einfach deswegen weil wir leichter in einen Unterzucker schlittern und dann auch einfacher Stressreaktionen erfahren.
00:34:42: Mein Partner sitzt da heute der kann ein Lied davon singen also der würde sicher nicht empfehlen das man es verbreitet.
00:34:50: aber von dem her man kann das zusätzlich machen intermitieren dazwischen paar Wochen im Jahr tatsächlich mitnehmen soll man einfach, dass die Kalorienrestriktion auf Dauer tatsächlich das positive ist.
00:35:04: Es ist ja nicht nur so, dass was wir unserem Körper zuführen an Effekten hat sondern quasi der Körper an sich baut ihr ab mit Fortschreitenden im Alter.
00:35:12: wann beginne ich denn sinnvollerweise mit der Vorbeugung und der Prävention um gesund zu altern?
00:35:18: Eigentlich von Anfang an, ehrlicherweise ja.
00:35:20: Also wir sollten schon bei unseren Kindern schauen dass sie sich adäquat bewegen.
00:35:24: das ist ganz wichtig.
00:35:24: Sie leben es uns eigentlich eh vor.
00:35:26: Ja also wenn die Kinder noch klein sind laufen sie herum sie wollen mit und spielen sie sitzen nicht ruhig.
00:35:30: Wir sind dann diejenigen die ständig sagen mach komm setz dich hin gib ein fried lass mich in roh.
00:35:35: Das heißt eigentlich sollten wir uns mitbewegen und sie auch wirklich animieren.
00:35:37: Es wird dann wieder schwieriger in der Pubertät.
00:35:39: Hände.
00:35:40: ich brauche das glaube ich niemanden von ihnen sagen Die Hormone die einschießen.
00:35:43: da ist natürlich die Bewegung oft nicht mehr so spannend.
00:35:46: leichter wenn man dann versucht zu animieren für einen Mannschaftssport, zum Beispiel Fußball.
00:35:51: Mein großer ist bis zum siebzehnten Lebensjahr Fußball spielen also Fußballspielen gegangen.
00:35:55: das war super.
00:35:56: erstens habe ich gewusst wo er ist zweitens hat er sich ordentlich bewegt und ich glaube dass es einfach wichtig ist da schon weiterzugeben.
00:36:03: Es ist aber so was ich schon auch sagen möchte dass es nie zu spät ist sich umzustellen.
00:36:07: ja Also wir sehen ganz ganz viele die erst mit fünfzig mit sechzig anfangen sportlich aktiv zu werden.
00:36:12: Ja es ist unglaublich wie der Körper sich noch verändert aufbauen kann.
00:36:17: Weil das Problem ist ja, dass wir im Alter die Muskelmasse kontinuierlich abnehmen und dadurch immer fragiler werden oder sturzgefährdeter werden und es uns immer schlechter geht.
00:36:26: im Allgemeinen Zustand.
00:36:27: Und es ist kein Tag zu spät anzufangen also auch mit siebzig kann man noch sagen, man macht doch Bewegung, man holt dann Füße der Arbeitbeutel nach Hause zum Beispiel, er hat damit jemanden trainiert.
00:36:36: Man geht auf Kur, man geht auf Reha.
00:36:38: Es gibt viele Möglichkeiten, man sollte sich wirklich nutzen, alles ganz wichtig!
00:36:42: Du hast schon angesprochen, quasi der Verlust am Muskelkraft und Funktion.
00:36:46: Das trägt seit Jahrzehnten auch einen Namen als anerkannte Erkrankung, nämlich die Sakopenie.
00:36:51: Ich habe das auch vor ein paar Monaten erst gelernt.
00:36:53: Da geht es eben darum, diese Erkränkung beschreibt den Verluste an Muskel Kraft und Funktion.
00:36:57: Und das geht auch um den Verluß der Muskelmaße.
00:37:00: Das heißt wir werden fragiler.
00:37:01: Wir können stürzen.
00:37:03: Knochenbrüche werden erholfen sich.
00:37:06: Wie kann ich diesen Abbau begegnen?
00:37:08: Dass das wichtig ist, was man unterscheiden muss.
00:37:11: Ein Muskelabbauer muss jetzt nicht einhergehen, dass man zarter wird.
00:37:16: Man muss es auch unterscheinen.
00:37:17: Es gibt auch normalgewichtige oder leicht übergewichtigen Patienten, die unter den Muskelabbauern und der Sakopini leiden.
00:37:24: Wie du schon gesagt hast, definiert durch einen Muskel-Abbau durch Verlust der Funktionen.
00:37:29: Das ist auch ganz wichtig.
00:37:31: Wir haben nicht nur zu wenig Muskeln, sondern da kann auch nicht mehr so arbeiten wie er sollte.
00:37:35: Und das dritte ist einfach, dass dann insgesamt die Muskelkraft zinkt.
00:37:39: Das heißt wir können im Alter nicht mehr so gut treppensteigen zum Beispiel Sturzgefahr oder auch wenn man spazieren geht und irgendwo eine Gehwegkante ist Wir verlieren die Koordinationsfähigkeit.
00:37:49: Was passiert denn?
00:37:50: Wenn wir im Alter stürzen?
00:37:51: es ist etwas was wir überhaupt nicht wollen weil wenn man einen muskel schwund hat hat man sehr häufig auch eine Osteoporose d. h. der Knochen ist auch dicht mehr ganz so fest D. h., die Wahrscheinlichkeit an einem Bruch zu erleiden ist sehr hoch der Eltern leider limitiert bzw.
00:38:07: sehr häufig dann noch zu anderen Erkrankungen führen kann.
00:38:10: Das was vielleicht wichtig ist, wenn ihnen im Alltag auffallen sollte ja dass sie plötzlich schneller müde sind das die Kraft nicht mehr so haben.
00:38:16: Dass sie ein Glas aufschrauben und merken oh es geht schon schwer.
00:38:19: oder wenn Sie die Treppen hinaufgehen und merkt auch ihre Großbutter oder wer auch immer ja da die Kraft fehlt bitte zum Hausarzt zu der Hausärztin gehen.
00:38:27: Das gehört abgeklärt und dann wirklich zielgefühlt therapiert.
00:38:31: Und die Therapie ist wieder das gleiche wie alles.
00:38:33: das ist eigentlich ein richtiges Essen weil meistens entsteht das durch eine Mangelernährung.
00:38:39: wir älter werden ist es sehr häufig, dass wir Schmerzen haben oder dass wir Erkrankungen haben.
00:38:44: Sehr viele haben wirbelsäule, chronische wirbelsäule Erkankungen ja und können sich deswegen nicht mehr so gut bewegen und haben dann deshalb auch nicht mehr einen guten Appetit.
00:38:52: Oder wenn man was isst, dann ist mir so häufig das falsche weil man Energie braucht und dann eher zu Süßigkeiten greift zum Beispiel.
00:38:58: Was wir aber brauchen ist, wenn wir Älter wären, dass immer wieder mit den Eiweißen und da dürfen dann auch tierischer Eiwesen gegeben werden.
00:39:04: Das heißt wir müssen schauen, den Muskel wieder aufbauen können und gleichzeitig natürlich die Bewegung.
00:39:13: Das ist jetzt aber nicht so, dass man sagt okay jetzt schicke ich meine siebzigjährige Oma in das Fitnessstudio.
00:39:18: Weil es wird vermutlich nicht funktionieren.
00:39:20: und da bin ich wieder bei dem Thema.
00:39:22: Es gibt auch im Land Steiermark die Möglichkeit mittlerweile ist er schon sehr gut ausgebaut, wenn zum Beispiel irgendeine Erkrankung war im Krankenhaus oder ein Bruch oder eine Operation, dass auch daheim therapiert werden kann also dass wirklich Physiotherapeutin, Ärgotherapeuten nach Hause kommen gute Lösung.
00:39:43: oder eben Physiotherapie mit Hausbesuch.
00:39:45: Ja, ist eine gute Lösung!
00:39:46: Oder auch wenn man gut integriert ist und dann reden wir davon wieder soziale Kontakte geht man doch gemeinsam.
00:39:51: ja Nordic Walking Stecke links und rechts und man geht gemeinsam oder nimmt jemanden unter dem Arm dass er nicht stürzt.
00:39:57: das ist ganz ganz wichtig ja?
00:39:59: Oder auch lieber mit einem Rollator gehen als ich nicht bewegen.
00:40:02: Ich weiß vielen ist es unangenehm wenn man dann plötzlich ein bisschen gebrechlicher ist und nicht mehr gehen möchte und Angst hat dass man stürzt.
00:40:08: aber jede Bewegung jeder Schritt ist wichtig für den Aufbau und der Muskulatur.
00:40:13: Ah Corina, jetzt gibt's Krafttraining.
00:40:15: ist das eine?
00:40:16: Ich habe es ja als Frage da, die Tina hat schon beantwortet.
00:40:18: Ich habe sie als Frage auch.
00:40:19: Müssen wir jetzt alle im Alter ins Fitnessstudio?
00:40:21: Nein müssen wir nicht.
00:40:22: Hat die Corina gerade beantwortete das gibt aber nicht nur Krafttraining Es gibt doch Ausdauersport.
00:40:26: Gibt was sagt denn die Studienlage in welchem Ausmaß oder bzw wie effektiv auch Ausdauer Sport sein kann und ist das wichtig?
00:40:34: Ist es weniger wichtig im Alter oder ist es vielleicht schädlich?
00:40:38: AusdAUer Sport ist immer essentiell.
00:40:40: Wir gehen davon aus dass man zumindest dreimal fünfundvierzig Minuten Sport betreiben soll.
00:40:46: Und da reden wir jetzt nicht nur davon, dass man wirklich noch woken soll.
00:40:50: Man kann auch das und soll man sich das auch angewöhnen tatsächlich im moderateren Bereich trainieren.
00:40:56: Das kann auf jeden Fall mehr sein.
00:40:58: und was ich aus Molekularbiologin dazu sagen kann nur als Zellbiologin ist es, dass ihr das sehr schnell seht ob jemand einen Ausdauersport macht oder nicht macht.
00:41:08: Da braucht man sich nur die Mitochondrien in den Muskeln anschauen.
00:41:12: Es ist nämlich so durch den Ausdauer-Sport passieren in unseren Zellen kurzer Hungerphase.
00:41:17: Dabei wird wieder die AMP-Kinase aktiviert, es wird kurz diese Sauerstoffradikallevelerhöhung geben und dadurch im Endeffekt aktivieren wir eben dieses Signalwege, die für die Langlebigkeit essentiell sind.
00:41:33: Die gehen aber gezielt darauf, dass wir auch mehr Mitochondrien zur Verfügung haben weil diese Mitochdrien das sind die Kraftwerke der Zellen und die generieren uns das ATP.
00:41:45: bei jeder Muskelkontraktion, die passiert, verbrauchen wir dieses ATP.
00:41:50: Sprich wir haben ganz viel von den Mitochondrien in den Skelettmuskeln.
00:41:54: Wir haben auch ganz viel im Herzen und wenn wir diese Zellen dann im Labor im Florescence-Mikroskop anschauen und die Mitochanterien anfärben, dann sehen wir dass sie sind Muskelzellen oder die Herzmuskelzelle voll sind mit diesem Zellorganel.
00:42:08: Dieses Zell organelle ist einfach extrem entscheidend, beziehungsweise die richtige Aktivität von diesen Zellenorganeln also von dem her.
00:42:16: auf molekularer Ebene tut sich durch den Ausdauersport sehr viel sehr schnell.
00:42:21: und da kann man vielleicht noch eines anbringen es hat eine sehr gute Studie gegeben da ist untersucht worden wie Ausdauer Sportlerinnen reagieren wenn sie Supplemente nehmen also Vitamin E relativ hoch dosiert.
00:42:35: Und bei diesen Sportlerinnen und Sportlern ist die Anpassung ausgeblieben.
00:42:40: Die Anpassungen an den Trainingsreiz deswegen ausgeblieben, weil man die Sauerstoffradikal-Levels unter einen physiologischen Wert gedrückt hat.
00:42:48: Also diese Signalwirkung von den Sauerstoffsradikalen, die haut nicht mehr stattfinden können und dadurch ist der Trainungsreiz unterblieben!
00:42:56: Im Endeffekt haben wir dann herausgefunden dass diese hoch dosierten Vitaminsupplemente tatsächlich sie negativ auswirken.
00:43:04: In dem Fall auch wieder auf eine Kombination darauf an, dass man tatsächlich effizient Sport macht und daneben sie nicht mit irgendwelchen sinnlosen Supplementen die jetzt überhaupt kein Mandel beheben sondern einfach über dieses physiologische Maß hinausgehen noch eingeschädigt.
00:43:21: Kinder, wenn wir über den Austauschspot sprechen, ich weiß selber.
00:43:24: Ich laufe ein bisschen, dann irgendwie knackts in der Wirbelsäule oder in einen Bandscheiben oder im Knie?
00:43:29: Wann würdest du sagen ist der Zeitpunkt gekommen sich das anschauen zu lassen um eben so lang wie möglich mobil zu bleiben?
00:43:38: Also prinzipiell ist es immer sinnvoll, vor allem wenn man lange keinen Sport gemacht hat.
00:43:41: Gleich einmal sich vorher ärztlich durch untersuchen zu lassen und das ganz wichtig auch kardiologisch anschauen zu lassen, EKG immer zu schreiben um ein Labor zu machen und die wichtigsten Baustellen vorab vielleicht schon so besprechen ja habe ich zum Beispiel massive Knieprobleme dann ist es nicht sinnvoll mit dem Laufen zu beginnen.
00:43:57: Dann würde ich sagen lieber schwimmen oder Radschwimmen oder Radfahren was also vieles kniefel schonender ist.
00:44:02: Es gibt so ein paar Brückenstellungen Und Ich bin ein Fan vom Wandern adäquat betreibt.
00:44:08: Das ist auch ein Ausdauersport, das heißt also wirklich flott wandern und es ist etwas was prinzipiell dem Körper sehr gut tut auch wenn man Beweichen hat.
00:44:15: ja man sollte seine Sport einfach finden und wenn's dann zwackt bitte lieber früher kommen.
00:44:20: wenn wir wochenlang schon Schmerzen haben im Sprunggelenk zum Beispiel oder im Kniegelenk oder im Kreuzschmerzen und dann erst kommt dann ist es oft so dass wirklich die Diagnose schon ein bisschen größer ist man mehr machen muss eventuelles ganze schon ein bißchen chronisch ist und länger braucht bis sich der schmerz wieder beruhigt.
00:44:36: Wenn man gerade anfangs Sport zu betreiben oder auch schon länger Sport treibt, dann aufhören zu müssen.
00:44:41: Das ist ja genau das was uns eigentlich einschränkt.
00:44:44: Wir haben es am Anfang schon ein bisschen angesprochen die genetischen Faktoren.
00:44:47: aber wenn wir jetzt auf die Praxis runterbrechen ich kann nur gesund leben wenn ich meine Risikofaktoren kenne
00:44:53: wie
00:44:54: erfahre ich denn was meine Risikofaktoren sind?
00:44:57: Das ist bei uns in Österreich, Gott sei Dank sehr einfach.
00:44:59: Sie haben alle die Möglichkeit einmal im Jahr zur Vorsorge-Untersuchung zu gehen.
00:45:02: Ja das wird auch von den Sozialversicherungen finanziert.
00:45:05: Bitte nutzen sie das ja!
00:45:06: Das ist für mich mein Highlight wenn ich mit meinen Patientinnen und Patienten sprechen kann.
00:45:11: Dieses Gespräch ist für mir genauso wichtig, wenn nicht sogar manchmal wichtiger als Laborwerte EKG oder die körperliche Untersuchung weil da geht es genau um diese Dinge.
00:45:20: also da fragt man dann einfach ja gibt's in der Familie zum Beispiel Erkrankungen?
00:45:24: Gibt es Krebserkrankungen gibt es Herzkreisler Verkrankung?
00:45:26: ganz wichtig.
00:45:27: Wir wissen, es gibt genetische Predispositionen für viele dieser Erkrankungen wo man dann sagt da muss man ein bisschen aufpassen und darauf achten.
00:45:34: das zweite ist ich lerne auch Sie selber besser kennen.
00:45:37: Also meine Patienten und meine Patienten normal kommen sie ja zu mir, haben vielleicht Halsschmerzen Bauchschmerz, Kreuzschmerzen.
00:45:43: Man therapiert, man mediziert irgendetwas und dann ist das nach zehn Minuten Viertelstunde wieder was sieht man sich nicht mehr?
00:45:50: Und da fehlt mir dann auch immer die Kommunikation und ich habe dann noch immer die Sorge dass ich irgendwas übersehe.
00:45:54: und es ist aber so wichtig weil dieses wie geht's Ihnen gibt es irgend etwas Neues Haben Sie ein neues Symptom müssen wir auf irgendwas aufpassen?
00:46:01: Ja Das ist ganz wichtig.
00:46:03: und Risikofaktoren also das ist etwas was man wirklich minimieren kann.
00:46:06: Also wenn man dann im Blut schon was angesprochen worden ist, zum Beispiel schon sieht ja dass die Fettwerte erhöht sind.
00:46:11: Dann kommt von mir immer die nächste Frage wie schaut es in der Familie aus?
00:46:15: Sind die Fetwerte auch erhöht?
00:46:16: und da ist die ganz aller wichtigste Frage gibt das Herzinfarkt, gibt Schlaganfälle in der beobachten und das ist nicht zu dringlicher Handelsbedarf.
00:46:38: Anders schaut es aus, wenn's im Umgekehrt ist ja,
00:46:40: d.h.,
00:46:40: wenn dann der Opa einen Herzinfarkt gehabt hat?
00:46:43: Die Oma von der anderen Seite vielleicht am Schlaganfall, dann der Papa an Herzinfakt in frühen Jahren, vielleicht mit fünfzig oder sechzig Jahr, da Onkel, der Bruder, Diabetes, Bluthochtruck... Das sind so Risikofaktoren.
00:46:53: die müssen wir engmaschig einfach kontrollieren.
00:46:56: Wenn wir es nicht tun und wenn ich das als Hausärztin nicht tue, ist das für mich immer grob fahrlässig.
00:47:01: Also Risikophaktoren können unbedingt abgesprochen, der dann eigentlich entscheiden sollte.
00:47:06: Sollte man das weiter abklären?
00:47:07: Sollten wir ein Medikamentdös was beginnen und immer halt gemeinsam in Gespräch das zu suchen
00:47:12: also einmal im Jahr zur gesunden Untersuchung das nehmen wir uns mit aus dieser Veranstaltung wenn wir uns sonst nichts mitnehmen.
00:47:19: jetzt haben wir aber viel über den Körper gesprochen.
00:47:21: wir haben wahnsinnig viele über Bewegungen gesprochen Wir haben über Ernährung gesprochen.
00:47:25: Aber welche Rolle spielt denn die mentale mentale Gesundheit beim Altern?
00:47:29: gibt es da Studienlage dazu?
00:47:31: Aus biochemischer Sicht kann ich erklären, was bei Stress passiert.
00:47:36: Weil das ist relativ gravierend, was in unserem Körper vorgeht, wenn wir eine Stresssituation erfahren.
00:47:42: Als erstes wird einmal Adrenalin ausgeschüttet und das Adrenalinn macht dann mal diese Fluchtreaktion einfach damit wir Energie haben, möglichst vom Sebelzahn Tiger davon drauf zu können.
00:47:55: Das ist einmal eine erste Linie, vielleicht ganz praktisch.
00:47:57: Und wenn ich heute da oben sitze auf der Bühne dann habe ich auch ein bisschen Adrenalina Schüttung und das gibt mir die Energie, dass ich durchstehe eineinhalb Stunden oder noch viele Fragen antworten kann.
00:48:08: War es aber schon schwieriger?
00:48:10: Was dann wirklich schlecht ist, wann dieser Stress lang andauern wird?
00:48:13: Weil dann kriegen wir das nächste Hormon dazu und das ist das Cortison.
00:48:17: Und dieses Cortisol, das wirkt einfach Langzeit, bewirkt jetzt diese Stressreaktion.
00:48:30: Wir haben ständig diese Glucose-Neubildung.
00:48:33: Wir gehen auch auf unsere Proteinreserven zurück.
00:48:37: Also wir bauen tatsächlich Eiweiß ab und dadurch schlittern wir dann einfach schon in Richtung von so einem metabolischen Symptom, weil wir auch dadurch dass wir immer relativ hohe Prokosewerte haben natürlich auch die Sensitivität dafür dann für das Insulin verlieren.
00:48:53: also von dem her ist einfach eine Langzeit Stress rein jetzt aus biologischer Sicht sehr schädlich.
00:49:02: Wie siehst du das?
00:49:03: Ja, ganz gleich.
00:49:03: Also es gibt ja wirklich auch gute Datenlage dazu dass wenn man im Alter alleine ist zum Beispiel und keine sozialen Kontakte hat Wenn man Ängste hat ja Und die mit niemandem besprechen kann Wenn man Depressionen hat und sich wirklich einsam fühlt Dass das auch den Alterungsprozess auf jeden Fall forciert.
00:49:20: Das heißt Es ist ganz ganz wichtig Ich sage immer wieder soziale Kontakte zu pflegen Wenn wir gemeinsam sitzen und lachen werden endofinefrei gesetzt vom Körper, die schützen unsere Zellen wieder.
00:49:30: Also ich sage das immer ein bisschen vereinfachter hat er aber ich stelle mir dasselbe auch immer so vor ich denke man dann immer ja passt es ist für den Schutzschild ein bisschen ja dass nix passieren kann und es ist so wichtig niemanden alleine zu lassen in seiner Verzweiflung in seiner Not.
00:49:43: Ich versuche das auch bei mir eine Ordination immer ein bißchen abzufählen wenn ich sehe dass da irgendwas nicht in Ordnung ist.
00:49:48: mentaler Stress ist unglaublich groß Und die letzten Jahre waren für uns alle unglaublicher anstrengend.
00:49:53: Ja und Es ist auch ganz egal welche Meinungen der ganzen Zeit.
00:49:57: Das, was gefällt hat ist das Miteinander, dass miteinander sprechen sich gegenseitig unterstützen.
00:50:02: zum Schluss und ich versuche es wieder ein bisschen aufzuarbeiten und sagen Es ist eigentlich ganz egal wenn man gegenüber ein bisschen anders denkt und ich habe eine andere Meinung man findet sich irgendwo in der Mitte oder man kann es auch stehen lassen.
00:50:12: Familien müssen nicht entzweit werden Und es ist auch so, dass unsere Kinder und Jugendlichen noch nachleihen von diesen ganzen Situationen.
00:50:20: und es ist so wichtig auch auf unserer Kinder und jugendliche zu schauen.
00:50:22: Was mental Stress angeht Der ist riesig groß.
00:50:25: in den Schulen ist sie selber bei einer vierzehnjährigen Tochter, was da manchmal wirklich heraus an Hormonen kommt und dann unterschiedlichen Spannungszuständen.
00:50:34: Und es ist ganz egal welches Alter wir haben.
00:50:36: Ich sage immer wieder das gleiche, schauen wir auf uns auf unsere mentale Gesundheit und versuchen wir auch zu entstressen.
00:50:42: Und Entstreffen heißt jetzt nicht nur meditieren.
00:50:45: also da gibt's auch eine gute Datenlage dass was Meditation oder was auch beten ja es gibt ja auch ganz viele Glaubensgemeinschaft mehr wo man sieht dass die sehr lange leben weil auf das Beten entspannt und in Wirklichkeit Egal, was sie entspannen.
00:50:59: Sie müssen sich wohlfüllen und da hat jeder sein anderes Konzept.
00:51:02: ob ich jetzt eine klassische Musik höre die Augen zu machen oder mal eine halbe Stunde einfach den Geist laufen lasse.
00:51:06: Ob ich zu meiner Nachbarin gehe um mit ihr eine halber Stunde spreche und sage wie furchtbar mein Tag war und dass es mir gerade nicht gut geht und sie umarmt mich das sind alles so die Dinge die uns gut tun.
00:51:16: und dieser Rückzug und dieses Handy ist halt manchmal auch ein bisschen gegenläufig.
00:51:20: also das ist etwas was uns dann vielleicht hin und wieder noch einsamer macht.
00:51:24: Und wenn man in der Umgebung sieht und ich sage immer, wir sitzen alle wirklich.
00:51:27: Das ist zwar so ein abgetauschener Spruch aber wir sitzen allen in einem Boot dann kann man sich einfach helfen.
00:51:31: Wenn ich sehe das ein älterer Mensch, der es zum Beispiel allein da weiß nicht wie er seinen Alltag meistern kann dass man mal hingeht und für den Einkauf, dass man sich einmal zusammensetzt usw.
00:51:39: Nachbarschaftshilfe sowie früher all diese Dinge.
00:51:42: Ich glaube, das ist sehr wichtig.
00:51:43: Wir haben den Stress besprochen.
00:51:44: Ich würde gerne eine letzte Frage habe noch bevor ich gern Ihnen die Möglichkeit geben würde Fragen zu stellen, wenn wir darüber reden, dass wir hundertzwanzig Jahre alt werden Wir wissen, dass nicht zu wenig Menschen auf diesem Planeten sind und sehr viele junge Menschen nachkommen.
00:51:58: Ist es eigentlich
00:51:59: gut,
00:52:00: dass wir hundertzwanzig Jahre alt werden könnten?
00:52:02: Also ich würde das sehr, sehr gut finden.
00:52:05: wenn unsere Pensionisten länger arbeiten könnten, muss sie gestehen werden und bei uns bleiben würden.
00:52:12: Ich komme jetzt gerade von einem zweistündigen Gespräch mit meinem Vorgänger an der Uni, mit dem Professor dort und ich bin sehr dankbar dafür dass er mit seiner ganzen Weisheit die er sich über die Jahrzehnte angeeignet hat auch mir noch zur Verfügung steht und ich würde mich sehr wünschen das es einfach in Zukunft noch bei vielen vielen Pensionistinnen und Pensionisten mehr der Fall sein würde, dass sie tatsächlich so fit sind.
00:52:39: gerne noch einfach nicht nur am sozialen, sondern auch am beruflichen Leben teilnehmen und tatsächlich natürlich auch an Beruf haben.
00:52:46: Der sich so erfüllt das in ihrer Pension auch noch gern dort von freiwillig dorthin gehen.
00:52:51: also von dem her glaube ich ist einfach der Schlüssel zum Erfolg dass nicht nur die Lebensspanne steigt sondern auch die Gesundheitsspanne weil dann können die Jüngeren von den Älteren profitieren und im Gegenzug genauso glaube ich
00:53:05: Wie siehst du das?
00:53:06: Ich sehe es ganz ähnlich, also es geht genau um das Gleiche.
00:53:08: Also gibt's eigentlich nichts hinzu zu füllen!
00:53:13: Das war die Aufzeichnung der Veranstaltung Am Puls zum Thema gesund Altern im Orpheum Graz vom vierten Juni 2024.
00:53:22: auf der Bühne waren Kristina Hütter-Klepp, Corina Madreiter-Sokolowski und Martina Marx.
00:53:28: Diese Veranstaltung der Reihe Am Puls fand als Kooperation des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF mit der Kleinen Zeitung statt.
00:53:36: Weitere Geschichten aus der Forschung und Folgen unseres Podcasts findet ihr auf scilog.fwf.ac.at.
00:53:45: Ciao baba!
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